Übertritt

Corona bedingt musste der Informationsabend zum Übertritt für die Eltern der 4. Klassen leider abgesagt werden. Unter „Infos – Übertrittsbedingungen“ finden sich wesentliche Informationen zum Übertritt wie Termine, Verfahren, Bedingungen sowie Beratungsangebote. Weitere Präsentationen informieren über die Schularten Mittelschule und Gymnasium. (insbesondere das Albrecht-Dürer-Gymnasium)

In der Weihnachtsbäckerei

Über eine Woche lang haben die Kinder der Grundschule für den Weihnachtsbasar Plätzchen gebacken. Unter Anleitung der WG-Lehrerinnen, Frau Luff, Frau Heller und Frau Schelenz, hat jede Klasse mit Begeisterung und großer Vorfreude auf die Ergebnisse, verschiedene Rezepte ausprobiert… Zutaten sortiert, zusammengerührt, Plätzchen geformt und nach dem Backen verziert und verpackt.

Zum Schluss gab es noch eine „Kostprobe“!

Klasse 1/2 DK in Aktion:

Kunst in der 4b

Im Kunstunterricht haben wir uns mit einem Bild des Malers Paul Klee beschäftigt.

Er hat das Bild 1928 mit Ölfarben gemalt. Zu sehen ist eine Burg mit einer Sonne, die am Himmel steht. So heißt auch das Bild: „Burg und Sonne“.

Zuerst haben wir uns nur ein Linienbild in Schwarz-Weiß angesehen.

Wir haben entdeckt, dass die Burg aus einzelnen, geometrischen Formen (Rechteck, Quadrat, Dreieck) zusammengesetzt ist.

Dann gestaltete jeder ein Mini Bild in selbstgewählten Farben. Es hat lange gedauert, das Bild auszumalen, weil es aus so vielen einzelnen Flächen besteht:

Im Anschluss daran haben wir einen Farbdruck des Bildes von Paul Klee betrachtet.

Dadurch, dass der Maler überwiegend warme Farben (rot, orange, gelb) verwendet hat, scheint es, als würde die kreisrunde Sonne die Burg in ein warmes Abendrot tauchen.

Zuletzt haben wir ein großes Gemeinschaftsbild mit Wasserfarben gemalt. Es besteht aus 24 einzelnen Blättern, die zum Schluss aneinandergeklebt wurden. So sieht es aus:

Die 3/4 DK bei der Feuerwehr

Am 10.12.2019 besuchte die Klasse 3/4 DK die Feuerwache 1. Nach der Begrüßung wurden die Kinder in ein Art Klassenzimmer geführt. Dort erzählten zwei Feuerwehrmänner viele interessante Dinge zum Thema Feuer: Was braucht Feuer zum Entstehen? Welche guten und schlechten Seiten hat das Feuer? Was ist zu tun, wenn es brennt? usw. Doch auf einmal ertönte die Sirene. Das Licht im Raum blinkte und über den Lautsprecher kamen die Infos über den Einsatz. Und zack – waren die beiden Männer auch schon weg. Doch bereits nach kurzer Zeit kamen sie wieder. Es war glücklicherweise kein großer Einsatz und eine kleine Gruppe von Männern sei ausreichend. So konnte das Gespräch fortgesetzt werden.

Anschließend erhielt die Klasse einen Rundgang durchs Feuerwehrhaus. In der Garage angekommen, versammelten sich die Kinder um einen Tisch. Einer der Feuerwehrmänner zog sich nach und nach die komplette Schutzkleidung an und erklärte, warum er welches Teil der Ausrüstung tragen muss. Danach wurden die Feuerwehrautos genauer inspiziert. Welche Werkzeuge und Materialien sind eigentlich bei einem Einsatz dabei? Beim Hochheben der großen Rettungsschere und des Feuerwehrbeils staunten die Kinder, wie schwer nur das Halten schon war.

Einmal in einem Feuerwehrfahrzeug sitzen? Auch das durften die Schülerinnen und Schüler. Der Feuerwehrmann war mitten im Erzählen, als plötzlich die Sirene losging. Die Berufsfeuerwehr muss jederzeit einsatzbereit sein. Alle Kinder rannten schnell in eine Ecke der Garage. Sie staunten wie schnell die Männer sich fertig machten. In wenigen Minuten waren alle Männer einsatzbereit. Der Löschzug verließ die Feuerwache und wir traten den Rückweg zur Schule an.

Klasse 2000 in der 3b

Am 21.11.2019 hatte die Klasse 3b Besuch von Klaro und dem Projekt „Klasse 2000“. In zwei Unterrichtsstunden haben die Kinder spielerisch erfahren dürfen, was es bedeutet, eine Klassengemeinschaft zu sein.

Eine unserer Aufgaben bestand darin, ein langes Seil zu einem Kreis zu formen. Während der Aufgabe durfte nicht gesprochen werden. Diese Form gelang den Kindern recht einfach. Aber die nächsten Figuren wurden deutlich schwieriger. Nach dem Kreis sollte ein Viereck geformt werden. Die Schwierigkeit bestand hier vor allem darin, dass sich die Klasse einigen musste, wer denn nun an den Ecken stehen darf. Nach anfänglichen Streitigkeiten, erkannten die Kinder, dass die Aufgabe nur gemeinsam gelöst werden kann. Vier Kinder wurden für die Ecken bestimmt, die anderen Kinder verteilten sich an den Geraden. Nachdem diese Aufgabe geschafft war, gelang uns auch ein Dreieck und zum Schluss ein Pfeil.

Ein weiteres Spiel war die Insel. In Gruppen von 8-10 Kindern bestand die Aufgabe darin, gemeinsam auf einer Insel stehen zu bleiben. Die Insel wurde mit Kreppband auf dem Boden markiert. Zunächst war viel Platz für alle Kinder, doch im Laufe dieser Aufgabe verkleinerte sich die Insel. Zum Schluss mussten sich die Kinder gegenseitig helfen und festhalten, denn nur als Team konnten sie auf der kleinen Fläche die Aufgabe meistern.

Es waren zwei sehr erlebnisreiche Stunden. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch von Klaro!

Mit dem Förster durch den Wald

Am Dienstag fuhren wir mit der U-Bahn und dem Bus zum Tiergarten. Dort erwartete uns der Förster. Nach einem gemeinsamen Spiel über die Tiere des Waldes liefen wir durch den Wald und genossen die frische Luft. Wir bestimmten verschiedene Laubbäume und suchten die passenden Blätter und Früchte. Nach der verdienten Frühstückspause im Freien gingen wir weiter zu den Nadelbäumen. Mit dem Merkspruch „Die Fichte sticht, die Tanne nicht.“ konnten wir die beiden Bäume leicht auseinanderhalten. Nach weiteren Spielen bekamen wir die Aufgabe ein Kunstwerk aus Naturmaterialien zu bauen. Das hat sehr viel Spaß gemacht! Wir hätten am liebsten noch den ganzen Tag weitergebaut. Nach 2 ½ Stunden im Wald mussten wir uns vom Experten verabschieden und zurück zur Schule fahren.

Nürnberger Symphoniker im Klassenzimmer

Auf einer echten Geigen spielen! Angeleitet von einer Musikerin der Nürnberger Symphoniker!

Im Oktober durfte die Klasse 1/2 DK zunächst bei einer Probe der Nürnberger Symphoniker Mäuschen spielen! Die Kinder lauschten voller Spannung dem beeindruckenden Orchester! Und dass sogar richtige Profis üben müssen? Das gibt’s doch gar nicht!

Als ein paar Tage später Frau Maior, eine Violinistin der Nürnberger Symphoniker, im Klassenzimmer zu Besuch war die Freude riesig! Die Kinder durften nicht nur zuhören, sondern sogar selbst ausprobieren, auf der Geige zu spielen – und das war nicht so leicht, wie es aussah!